Meine Philosophie
Der Hufprofi
Deine vertrauenswürdige Quelle für Hufpflege
Als Hufprofi widme ich mich der Gesundheit und dem Wohlbefinden deines Pferdes.
Meine Ausbildung absolvierte ich am renommierten Lehrinstitut Zanger (LTZ) in Oberbayern. Dieses Institut ist die einzige Akademie für Hufpflege in Deutschland, die ihre Absolventen mit der Qualifikation "staatlich geprüfter Huftechniker" entlässt.
Mir liegt es am Herzen, deinem Pferd zum bestmöglichen Laufgefühl zu verhelfen. Ohne optimal bearbeitete Hufe kann es bei deinem Pferd nicht nur zu Schmerzen, sondern auch zu langfristigen gesundheitlichen Problemen kommen. Diesem Umstand sollten wir vorbeugen! Oftmals nimmt der Mensch (Hufbearbeiter, Schmied) sich zu WICHTIG, ohne die Bedürfnisse des Pferdes zu beachten.
Deine Zufriedenheit und die Gesundheit deines Pferdes stehen bei mir an erster Stelle.
Nach meiner Ausbildung habe ich weitere Kurse besucht, wie:
- Hufbalance nach Daniel Anz
- Bearbeiten und Anbringung von Klebebeschlägen (Goodsmith und Duplos)
- Nageln von Kunststoffbeschlägen und Alu in Präzision
- Die Bedeutung des Stresspunktes bei der Bearbeitung des Hufes und die dazugehörige Balance.

Schulpferd: Vorher (Strahlfäule)

Nach der Bearbeitung

Der Huf muss in die beste Balance kommen.

Mein Freund und ich

Bei der Arbeit

Der letzte Schliff
Michael Thurner

Zu meiner Person
Zum Pferd bin ich durch meine Frau gekommen. Als ehemalige Dressurreiterin waren ihre Pferde immer mit einem gewöhnlichen Eisenbeschlag ausgestattet. Doch eines unserer Pferde hatte sich aufgrund schlechter Hornqualität und falscher Fußstellung immer wieder Eisen abgetreten, was schließlich dazu führte, dass uns der damalige Schmied riet, Barcley doch "barfuß" zu lassen. Leider konnte er monatelang kaum laufen.
In dieser Zeit begann ich mich mit der Materie auseinanderzusetzen und war fasziniert davon! Allein die Tatsache, dass ein gewöhnliches Hufeisen den natürlichen Hufmechanismus extrem einschränkt und das Pferd sozusagen in "zu kleinen Schuhen" unterwegs ist, veranlasste mich, eine Ausbildung zu machen, an deren Ende ich in der Lage bin, Pferden zu einem tollen Gangerlebnis zu verhelfen, und eine saubere Fußstellung welches sich letztendlich auf die gesamte Konstitution des Tieres positiv auswirkt!
Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte... nicht nur für unseren Barcley.
Barcley
Dressurpferd
Barcley ein 14 jähriger Hannoveraner wurde erfolgreich von mir von Hufeisen auf Barhuf umgestellt. Dieses Bild ist 3 Wochen nach einer Bearbeitung 2024 aufgenommen worden. Am Anfang war es sicherlich nicht einfach, jedoch kann man jetzt von einem glücklichen Pferd sprechen, das fühlt, was am Boden passiert. Die Hufe sind so, wie sie sein sollen. Wir Menschen wollen auch einen Schuh, der perfekt passt, und der Huf des Pferdes ist der Schuh des Menschen.




Warum Barhuf?
Vorteile des Barhufs
Das Barhufgehen beim Pferd bietet mehrere Vorteile für die Hufgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden des Tieres, da es die natürliche Funktion des Hufes ermöglicht, die durch Hufeisen eingeschränkt wird. Insbesondere die Stoßdämpfung und Durchblutung des Hufes werden durch den Barhuf gefördert, was die Gelenke, Sehnen und den gesamten Bewegungsapparat des Pferdes schont.
Vorteile des Barhufs:
Verbesserte Stoßdämpfung und Durchblutung:
Der Hufmechanismus des Pferdes, einschließlich des Strahls, arbeitet beim Barhuf korrekt und ermöglicht eine optimale Stoßabsorption und fördert die Blutzirkulation, was für die Hufgesundheit essentiell ist. Der Huf presst das Blut in die Lungen, was natürlich bei einem Barhufpferd optimal ist.
Natürliche Hufabnutzung und -anpassung:
Die natürliche Hornabnutzung auf dem Untergrund kann dem Huf helfen, sich an die Belastung anzupassen und härteres Horn zu bilden, wenn dies nötig ist.
Erhalt des Hufmechanismus und Tastsinns:
Der Huf kann seine natürlichen Funktionen, einschließlich der Ausdehnung bei Belastung, voll ausüben, was für die Gesunderhaltung der Gelenke wichtig ist.
Potenzielle Entlastung bei Fehlstellungen und Verletzungen:
Bei bestimmten Fehlstellungen können barhuf laufende Hufe eine bessere Korrektur und Ausbalancierung ermöglichen, da der Huf mechanisch nicht eingeschränkt ist.
Frühere Erkennung von Problemen:
Der unbeschlagene Huf ermöglicht es dem Pferd, Schmerzen und Probleme frühzeitig zu spüren, was zu einer schnelleren Behandlung führen kann.
Wann Barhuf nicht ausreicht:
Hohe Belastung und geringer Abrieb:
Bei Pferden im Sport oder mit hohem Trainingspensum kann der Huf durch die Belastung zu schnell abgerieben werden, als dass er natürlich nachwachsen kann. Da raten Experten aber mittlerweile zu einem Kunststoff- oder Klebebeschlag. Dieser ermöglicht dem Huf viel mehr Natürlichkeit und Flexibilität als Eisen oder Alu.
Bestimmte Krankheiten oder Fehlstellungen:
In manchen Fällen kann ein Hufbeschlag (Eisen, Alu, Kunststoff) notwendig sein, um geschädigte Strukturen zu entlasten oder eine notwendige Korrektur zu ermöglichen.
Hufschuhe als Alternative:
Hufschuhe können eine Alternative zu Hufeisen bei erhöhter Belastung sein, erfordern aber eine sorgfältige Passform und regelmäßige Kontrolle.
Wichtig: Ein gut geschulter Hufschmied oder Hufpfleger sollte die Hufe regelmäßig kontrollieren und pflegen, um sicherzustellen, dass das Pferd barhuf laufen kann oder gegebenenfalls die richtige Hufbearbeitung erhält, sei es Barhuf oder mit Beschlag.

Huftechniker

Erweiterungskurs F-Balance

Erweiterungskurs Goodsmith mit Eintragung
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Lasse uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Hufe deines Pferdes optimal versorgt sind. Ich freue mich auf dich und dein Pferd!